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WORKSHOP linien und notion – POESIE UND ZEICHNUNG

POEME DER WEGE WORKSHOP Zeichnung & Poesie – zum Thema Einsamkeit Linien und Notion – Poeme der Wege Was bedeutet es, allein zu sein? Und welche Bilder, Gedanken und Worte entstehen, wenn wir uns mit diesem ganz persönlichen und zugleich vertrauten Thema beschäftigen? In diesem Workshop nähern wir uns der Einsamkeit spielerisch und kreativ – mit Zeichnung, Poesie und kleinen Übungen. Wir experimentieren mit Linien, Formen und Worten, lassen uns inspirieren und geben unseren eigenen Gedanken Raum. Vorkenntnisse sind nicht nötig – Neugier und Lust am Ausprobieren reichen vollkommen aus. Ein kreativer Raum zum Zeichnen, Schreiben, Entdecken und Austauschen. evdokia michailidou hat in Düsseldorf und Köln studiert. Aktuell ist sie an der Kunsthochschule für Medien in Köln und arbeitet mit Studierenden und AbsolventInnen an diversen Projekten. Darin geht es auch um Einsamkeit. evdokia ist Gastarbeiterkind aus Vergina, Griechenland. Sie ist die Kursleiterin des Workshops mit dem Titel: Linien und Notion – Poeme der Wege im Rahmen  des Projekts MONOS in der Griechischen Gemeinde Köln.  Der Workshop ist offen für alle – ganz unabhängig von Vorerfahrungen.     WORKSHOP Σχέδιο & Ποίηση – με θέμα τη μοναξιά Γραμμές και Notion – Ποιήματα των διαδρομών Τι σημαίνει να είσαι μόνος; Και ποιες εικόνες, σκέψεις και λέξεις γεννιούνται όταν προσεγγίζουμε αυτό το τόσο προσωπικό αλλά ταυτόχρονα οικείο θέμα; Σε αυτό το εργαστήριο προσεγγίζουμε τη μοναξιά με παιχνιδιάρικο και δημιουργικό τρόπο – μέσα από το σχέδιο, την ποίηση και μικρές ασκήσεις. Πειραματιζόμαστε με γραμμές, σχήματα και λέξεις, εμπνεόμαστε και δίνουμε χώρο στις δικές μας σκέψεις. Δεν χρειάζονται προηγούμενες γνώσεις ή εμπειρία – αρκούν η […]

NEURONOISE 20/8 – 1/9

artwork: Catalina Bucos Performatives Kunst und Kultur Event NEURONOISE Performance, Kunst, Workshops, Musik Pascal Behrendt, Florian Eßer, John Herman, evdokia michailidou, Lala Randela, Jane Spunk & Tylee And The Gang (Live) & Blarg (live) & XIORING (live) & Oskar Lovis (live) 19. August – 3. September 2026 KUNSTHAFEN KÖLN Vernissage 20.8.2026 ab 19 Uhr Performance „Abstrakte Hermeneutik“ Pascal Behrendt, ab 20 Uhr Performance “TOUCHED” John Herman Live Act Musikband am Samstag, 22.8.2026 ab 19 Uhr mit Blarg ab 21 Uhr aftershow Party  Interaktive Performance am Sonntag, 23.8.2026 ab 12 Uhr mit Pascal Behrendt Interaktive Performance am Montag, 24.8.2026 ab 13 Uhr mit Pascal Behrendt Offene Chorprobe ab 20 Uhr mit ‚Stimmjeföhl‘ Midissage 29.8.2026 ab 17 Uhr:  Workshop “NeuroSounds” & ab 18.30 Uhr: Literarische Intervention/Lesung mit evdokia michailidou & XIORING mit Riad Nassar .Taka Kagitomi (live Act Electronic Sound Performance) & Special Guest: Oskar Lovis mit „All over me“ (Piano Version) Finissage und Interaktive Performance am Sonntag, 30.8.2026 ab 17 Uhr mit Pascal Behrendt Live Konzert am  1.9.2026 ab 20 Uhr mit Tylee And The Gang (Abschlussveranstaltung)

Make Faces Great Again

DARIA IURIICHUK EVDOKIA MICHAILIDOU ISABELLE FINOU   ––– MY BODY IS NOT YOUR BRAND MAKE FACES GREAT AGAIN – VISAGE REGIME       „When you come to our Xountry illegally, you will be removed“   discipline courageous Erwartung Haltung Regime Couriosity Perfection Beauty Moment Smooth Flawless Untouchable Die Welt ist nicht was du siehst Sie ist nicht was du denkst Daher gibt es ständige Missverständnisse Irritation Missverstehen Discipline Courageous Erwartung Haltung Regime Couriosity Perfection Beatuy moment smooth flawless Untouchable repeat Perfection Beauty Erwartung Haltung Regime Hollywood Politics And You Will Be Removed Pain desaster Perfection Extend Hybrid Full Beauty Perfection Sense Perfection Hate Selfdiscipline Courageous Perfection Haltung Erwartung Beauty moment smooth Ich gestalte mich selbst. I create myself by myself Ich gestalte mein Aussehen selbst Perfection Courageous … Ich gestalte mein Ich selbst Perfection Discipline courageous Haltung Erwartung Faces are beings of shiny happy distorted politics They dissolve in clouds of nasty systems Intention produce Faces Faces produce your Intend Body The Sense of existence – Body Body is existence Face Visage Regime Politics starts right here … T.B.C. ©EVDOKIA MICHAILIDOU           MY BODY IS NOT YOUR BRAND ÜBER DAS RECHT, KEIN IDEAL ZU SEIN   Ausgehend vom hyperfeminisierten Schönheitsideal rund um das „Mar-a-Lago Face“ (benannt nach Mar-a-Lago in Palm Beach) untersucht die Performance die Verschränkung von Schönheit, Jugendlichkeit und das während der Präsidentschaft von Donald Trump popularisierte „Mar-a-Lago Face“ als ästhetische Regierungsform. Zwischen Make-up-Ritual und sprachlicher Intervention werden Text Fragmente um körperliche Selbstbestimmung in die Komposition gesprochen und verflochten. Schönheit erscheint hier nicht als […]

Visage Regime

VISAGE REGIME Make Faces Great Again 2. juli 2026   Performance: 18.30 UHRAusstellung und Performance   Daria Iuriichuk, evdokia michailidou, Isabelle Finou     My Body is not your Brand  Über das Recht kein Ideal zu sein   Ausgehend vom hyperfeminisierten Mar-a-Lago Face (benannt nach Mar-a-Lago in Palm Beach) untersucht die Performance die Verschränkung von Schönheit, Jugendlichkeit und das während der Präsidentschaft von Donald Trump popularisierte “Mar-a-Lago-Face” als ästhetische Regierungsform. In Anlehnung an die Diskurse über Gouverementalität erscheint das Gesicht als politisches Interface: als Schnittstelle zwischen Selbstoptimierung, Weiblichkeitsnorm und medialer Sichtbarkeit.     Performance: Daria Iuriichuk Idee, Text & Kostüm: evdokia michailidou Komposition: Isabelle Finou   Kunsthafen Kunsthaus Rhenania Bayenstraße 28 50678 KÖLN   mit freundlicher Unterstützung des Kulturamt Köln

The great summer of art – artist camp

20 Jahre LABOR Projektgalerie
Gruppenausstellung

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der LABOR Projektgalerie hat das LABOR alleKünstler:innen, die im Laufe der Jahre präsentiert wurden, herzlich eingeladen The great summer of art zu feiern. Sehr viele sind der Einladung gefolgt und so werden über 110 Arbeiten aller Spartender bildenden Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Digitalkunst, Fotografie) gezeigt werden. Es entsteht ein Zeugnis der großen Vielfalt der ausgestellten Künstler:innen und ihrer Werke sowie der leidenschaftlichen und facettenreichen LABOR-Arbeit. Kuratiert von Gerd Mies und Michael Nowottny. Die teilnehmenden Künstler:innen: Arthur | Mirjam Baker | Alejandra Baltazares | Heiko Bauer | Rainer Barzen |Franz Baumgartner | Andreas Bausch | Boris Becker | Hella Berent | Heiner Binding |Heiner Blumenthal | Peter Bömmels | Gerd Bonfert | Nicola Bosbach | Frank Breuer |Lars Breuer | Ludmilla Britto | Dora Cohnen | Claudia Desgranges | Barbara Dörffler |Brigitte Dunkel | Marc Duveneck | Rune Elgaard | Axel Fabry | Friedhelm Falke |Angela Falkenstein | Feli & Pepita | Reiner Fuchs | Nils Franke | Judith Ganz |Christoph Gesing | Ruth Gilberger | Karø Goldt | Grischa Göddertz | Wolfgang Göddertz |Ulrich Görtz | Matthias Grund | Gesine Grundmann | Joost van Haaften | Samuel Henne |Frank Herzog | Angie Hiesl & Roland Kaiser | Ines Hock | Dagmar Hugk | Katharina Jahnke | Arvid Jansen | Esther Janssen | Dorothee Joachim | Klaus Kampert | Kalaman | Hagen Keller |Thomas Kemper | R. J. Kirsch | Klaus Kleine | Stefanie Klingemann | Christof Klute |Kocheisen & Hullmann | Eva-Maria Kollischan | Maja Lilian Krakau | Karin Kutsch |Veit Landwehr | Ute Langanky | Renate Laqua | Wolfgang Laubersheimer […]

Visage Regime
Make Faces Great Again

Visage RegimeMake Faces Great Again My Body Is Not Your BrandÜber das Recht, kein Ideal zu sein Ausgehend vom hyperfeminisierten Schönheitsideal rund um das „Mar-a-Lago Face“ (benannt nach Mar-a-Lago in Palm Beach) untersucht die Performance die Verschränkung von Schönheit,Jugendlichkeit und das während der Präsidentschaft von Donald Trump popularisierte „Mar-a-Lago Face“ als ästhetische Regierungsform. In Anlehnung an Diskurse der Gouvernementalität erscheintdas Gesicht als politisches Interface: als Schnittstelle zwischen neoliberaler Selbstoptimierung,konservativer Weiblichkeitsnorm und medialer Sichtbarkeit. Der Körper wird zur Bühne. Im Zentrum steht das sogenannte „Mar-a-Lago Face“ – ein chirurgisch optimiertesErscheinungsbild, benannt nach Trumps Privatresidenz Mar-a-Lago in Palm Beach. Dieses Gesicht ist weniger individuelle Entscheidung als vielmehr Chiffre: Es verkörpert ein normiertes Ideal ausJugendlichkeit, Kontrolle, Wohlstand und performativer Loyalität.In der Performance werden zwischen Make-up-Ritual und sprachlicher Intervention, Fragmente um körperliche Selbstbestimmung und normative Ideale als Sound Poetry realisiert, die in die Komposition eingesprochen wurden. Performance: Daria IuriichukIdee, Text, Kostüm: evdokia michailidouKomposition: Isabelle Finou 27. Juni 2026 18.30 Uhr   LABOR Projektgalerie, Ebertplatz KÖLN Daria Iurriichuk, Make Faces Great Again, 2026 Foto: Daria Iuriichuk

Make Faces Great Again (WT)

Visage Regime Mar-a-Lago Face und die Gouvernementalität der Oberfläche 6. 2026Performance„My Body Is Not Your Brand“ Über das Recht, kein Ideal zu seinAusgehend vom hyperfeminisierten Schönheitsideal rund um das „Mar-a-Lago Face“ (benannt nach Mar-a-Lago in Palm Beach) bewegt die Performance die Verschränkung von Glamour, Kapital und politischer Ideologie Zwischen Make-up-Ritual und sprachlicher Intervention. Schönheit erscheint hier nicht als Wahl, sondern als Erwartung – und Widerstand als Akt der Ent-Normierung. Die Performancearbeit untersucht das während der Amtszeit von Donald Trump sichtbar gewordene Schönheitsdispositiv als politisches Zeichen. Im Zentrum steht das sogenannte „Mar-a-Lago Face“ – ein hyperfeminisiertes, chirurgisch optimiertes Erscheinungsbild, benannt nach Trumps Privatresidenz Mar-a-Lago in Palm Beach. Dieses Gesicht ist weniger individuelle Entscheidung als vielmehr Chiffre: Es verkörpert ein normiertes Ideal aus Jugendlichkeit, Kontrolle, Wohlstand und performativer Loyalität.   Performance:  Daria Iuriichuk Idee – Text – Kostüm: evdokia michailidou Sound Komposition: Isabelle Finou   Ort: Artartist 2026 Düsseldorf18. April, 16:30 Uhr Weitere Spielorte: Labor Projektgalerie, Köln & Kunsthafen Köln     Foto: Ansgar Maria van Treeck

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