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Lydia Balke – Stupid to hide the past under snow of last april

Lydia Balke     Excuse me. Or not.  2019    – limited edition   Wenn Kreaturen und Wölfe in wilder Nähe mit Füchsen zusammentreffen und die harten Wildgeweihe den Menschen ungerührt erkennen, öffnen sich abseitige Welten – smarte Spiegelungen von Abwesenheit, durchzogen von klirrenden Formen frostiger Arroganz. Wir sehen darin Akteur*innen, deren kalter Blick durch graue Landschaften und dunkle Wälder schweift, so schonungslos und zugleich fein, wie es nur die Wahrheit sein kann. Diesen direkten Zugang ins Drastische, das rohe Gefühl im Blick – ist Segment, in Andeutungen gedacht, aber in reale Orte gemalt. Lydia Balkes Bilder in Öl steigen damit in die Grundthemen Dunkelheit, Leid, defekte Übereinkünfte ein. durch die stillen Details realistischer Vorstellungen von Tauben, Mäusen und Frauen mit Schlachtmessern, zeigen die Bilder lebensnahe Episoden – als Merkmale von Düsternis, Drastik und Gefangenheit. So erzählen Lydia Balkes Bilder zwar vordergründig die Geschichten der Not, der Missgunst, der Einsamkeit, zeigen aber vor allem die Verletzlichkeit  – der Tiere und der Menschen und der Welt, die ein Teil von uns ist. Sie zeigen dies so eindringlich, dass man den Tanz der Kreaturen auf Messers Schneide und in den Knochen fühlt. Die Werke stellen uns vor die Entscheidung: Entweder dem Pfad der Undurchdringlichkeit zu folgen oder den Ausdruck eines abseitigen menschlichen Argwohns im Verstehen aufzulösen – an der Schwelle zur Hoffnung. Es ist, als erschafften sie eine Welt, die unserem Auge als reale nicht gegenwärtig ist, die jedoch als Empfindung realer Begebenheiten unmittelbar und präzise ihre schmerzhafte Wirkung entfalten kann. Lydia Balkes Auseinandersetzung mit diesen Seinsweisen und Wesenheiten wirkt wie die Begegnung mit echten […]

Isabelle Finou   – composing spheres

Isabelle Finou    In Transit LP  // LP Vinyl // 2021 // Bandcamp // Soundcloud   Die Klangkompositionen erreichen Schwebezustand, erleben synaptisch Körper und Welt.  Kompositorisch in der Zwischenwelt, changieren sie um eine Spur der Ausgelassenheit herum. Die imaginierten Bilder – teils durch verzerrte Aufnahmen gefärbt, Stimme als mnemonische Innerlic Gesang, Sphäre. Die sphärischen Klänge sind dem Maschinellen verbunden. mēchanē, das Werkzeug, die künstliche Vorrichtung ist Mittel. Der feine Gesang hebt die Genauigkeit des Prozessors aus den Angeln. Im Sinne der Atome sucht die Mechanik nach unzerlegbaren Teilen, sie modelliert und verbindet bewegliche Teile komplexer Mechanismen. Die elektronische Synthese erzeugt Ton, der wiederum modularisiert – erschafft Kopien und Fragment.  Die Stimme haucht ihm das Wesenhafte des Menschen ein. Hier entstehen Imaginationen von Kreisen und Domänen. Sci-fiktionale Spuren, die sich sirenenhaft wie Medusen aus den Meeren erheben. Mit Zugspindeln werden sie verbunden. Die elektronischen Soundscapes beflügeln die Sinne. Ihre Stärke ist delikat und fragil zugleich.  Denn die Atemfrequenz beträgt beim Menschen 12 bis 50 Atemzüge pro Minute, die Grundschwingung erhöht ihre eigene. Die perfekte Sinusförmige Stimmung ist nicht real. Das Frequenzspektrum moduliert die verschiedenen Schwingungsebenen mit den Frequenzen. Die Innerlichkeit und der Akt der Resonanz sind die Antwortmöglichkeiten auf die Entitäten und Seinsvorstellungen wie Zerbrechlichkeit, Zartheit und Fragilität. Das Spektrum erstreckt sich über die Frequenzen hinaus. Stimme und Vokale, Verbundenheit und Paradigma sind das bewegende Moment. In ihm vollzieht sich die bewegte Bewegung der Transit-Orte, Bahnhöfe, Zuggleise, wartende Sphären, die Einflüsse sind von den spaltenden Abständen zueinander. Der Raum wird als Audio-Poem, Klang- und Hör-Buch durchdrungen und hebt sich als ovaler Kubus […]

Sirenen in konstanten Tönen

Basierend auf den Textvorlagen der Kölner Autorin evdokia michailidou über natürliche Seinsweisen, kosmische Bewegungen und Proportionen, einer symbolhaften Poetik des Klangs, der sich in Images über Natur, Welt und Seinsweisen herausbildet, wird ein Garden The Sounds kreiert – als Vogelwildnis, die synaptische Verknüpfungen mit natürlichen Wasservorkommen, Flüsse, Meere und Planetensystemen in Verbindung bringt. Fragmente, die Andeutungen an die Sphärenmusik der Alten Vorsokratiker beschreiben und das Ziel haben, Vogelstimmen ins Universum einzuorten. Gravitationsgeräusche und Flügelschläge werden in eine Collage gebracht, um eine Ode an den Himmel zu designen. Das Industrielle soll demnach in Beschreibungen über Menschen versinnbildlicht, und in Images, die durch Klang erzeugt werden, als Kompositorische Fragmente mit Samples neu erfunden werden. Klänge der Industrie (Akt 1) Ton der Sphäre (Akt 2) Kassandras Talk – ich sehe den Baum und die Wälder nicht (Akt 3) Der Ruf der Sterne – Sirenen (Akt 4) Natürliche Seinsweisen, in der Vogelwelt erlebbare Geräusche, als Welten der Organik, posaunen, werden mit Field Recordings arrangiert und zusammengefügt, um die Sound Poetry Installation als Erzählung zu präsentieren. Dabei sind Ende und Beginn offen.   Die Sound Poetry Installation – felonies and so birdy birdy – wird vom 10. – 29. Oktober 2025 in Köln auf der Ausstellung Felonies and so the birdy birdy im Ausstellungsraum Richas Digest gespielt werden.     Skulpturen Planeten und Halbkugeln – Fragmente, die zusammen finden, sich ergänzen, in Bewegung gehen und ellipsen schwimmen. Konstrukte aus Steinmaterial, die sich in halben Seiten kreisförmig und elliptisch zeichnen. Skulptur: evdokia michailidou, 2026 Foto: Markus Schulze  

Momente in der Zwischenzeit – Ingrun Schnitzler

Momente in der Zwischenzeit –  Ingrun Schnitzler –   Über  Ortlosigkeit und Anschauung und die Natürliche Empfindung     Die großformatigen Ölbilder tauchen uns ein in eine Welt, die phantastisch erscheint und bildliche allegorische Verwandlungen kreiert. Doch ist sie zugleich so real, wie es die natürlichen Begebenheiten und Gegenstände in ihr erahnen lassen. Sie mäandern zwischen Welten der Vorstellungskraft und der natürlichen realen Welt der Natur und der natürlichen Umgebung. Diese Zwischenräume, diese différence zwischen den Welten, beschreiben eine Zwischenzeit. So sind die Bilder von Ingrun Schnitzler Formate in einer Zeit, die es eigentlich nicht gibt und können doch im Hier, im Diesseits angedeutet und verortet werden. Sie öffnen den Blick für das Zeitlose, – das Unvorhersehbare und Offene.  Denn die Wesen und surrealen Gestalten ihrer Anschauung, erhalten wohl ihr Dasein aus unserer Vergangenheit,  einer zeitlichen und kreatürlichen Vorzeitigkeit unserer Welt. Dadurch erscheint die Abwesenheit zeitlicher Festlegung als intermittierendes Moment in ihnen. Ein Gedanke der Freiheit schwebt darüber.  Die freien Arbeiten wählen das Erdige und das Natürliche, so sind sie damit in eine Absprache zwischen Existenz und Liebe getreten. Sie scheinen so, durch die angedeuteten Figuren, die Bestimmtheit von Sein und Wesenheit, von Leben und Verlauf zu erfinden. Die Motive erleben sich konsequent im kreatürlichen Prozess und zeigen Segmente von stiller Beobachtung der Wesen und Dinge dieses Planeten. Sie beschreiben die Anschauung und ihre Begriffe in ihren Wesenhaften Bestimmungen. Die existenzielle Bestimmtheit dieser Fabelwesen dringt ins Innere unseres menschlichen Seins, die Bewegung eröffnet ihre Haltung – als Moment von Bedachtheit, – und von stiller Ruhe. In den Bildern ist diese Zeitlosigkeit […]

Über die Schönheit des Abgründigen und die Hintergründigkeit des
Phantastischen
Die Bildwelten der Malerin Andrea Lehmann

Über die Schönheit des Abgründigen und die Hintergründigkeit desPhantastischen Die Bildwelten der Malerin Andrea Lehmann     Was wäre eine Phantasie ohne die Allegorien des Abgründigen anzuschauen und die Fanaleder Widerspenstigen zu setzen? Wie entstehen phantastische Seinsweisen sonst, als auch mitRücksichtnahme auf irreale und sonderbare Wunder… die einen erahnen lassen, dass derAbgrund nahe ist… und doch die Gewissheit übrig lassen, man verweile im Schutz der realenWelt, von Dämonen und Wesenheiten verschont… In Andrea Lehmans Werken tauchendiese Gestalten und Anschauungsformen der phantastischen Wesen und surrealenTraumwelten in Sequenzen auf. Es sind eindringliche innere Bilder, die den Blick richten aufdie Wesenheiten der mythischen Welt und zugleich öffnen sie einen Blick auf dieAnschauung von realen und alltäglichen Erzählungen der Gegenwart. Die Verbindungsweltender alten und neuen Zeit erscheinen sodann als hintergründige Vorstellung und geben denmythischen Wesenheiten Raum und Substanz, aus denen sich dann menschlicheManifestationen wie Emotion und Aberglaube zu den realen Seinsweisen unserer Weltdestillieren. Dadurch entstehen Welten, die mit Ihrer Schönheit und Ausstattung, denBetrachter in die tiefen Schichten menschlicher Vorstellungskraft begleiten und ihm diephantastischen Erscheinungen der Zwischenwelten als Spiegelbild seines inneren Selbst zurSeite stellen.Die Vorstellungen, die sich manifest und eigentümlich argonautisch, – feen- und zugleichsagenhaft, in Andrea Lehmanns Bildern entfalten, zeigen in den Figuren und Geschöpfen desphantastischen Realismus auf abgründige und zugleich wundersame Weise das Erleben vonreal gewordenen Stimmungen. Die Alte Welt erlebt sich in ihnen selbst und mit ihr derBetrachter im Bild und in realistischen manifesten Wirklichkeiten. Es ist fast so, – als taucheman ein in die unbewusste alte Welt der Verfänglichkeit, die sich als Substrat hinter demAbbild manifestiert hat. Sie zeigt uns vordergründig […]

SUSPECT

WANDTARCHIVE   Ausstellung und Lesung Texte auf Papier: evdokia michailidou 2. – 9. November 2024   Gast Lesung: DAS DJO & BO KOLLEKTIV   Wandtarchive   Neubrückstr. 8Düsseldorf   Suspect erforscht die Verwandlungen und Metamorphosen von Begegnungen, in denen Identität, Geschlecht und Wahrnehmung ständig fluide sind. Ausgehend von gendertheoretischen Perspektiven wird die Instabilität von Kategorien sichtbar: Körper, Rollen und Beziehungsdynamiken lösen sich auf, verschieben sich, verdoppeln sich – und eröffnen Räume für neue Formen des Miteinanders. In der Malerei der Ausstellung manifestiert sich das Suspekte in schemenhaften Schattenwesen. Sie sind nicht eindeutig greifbar, weder vollständig sichtbar noch ganz verborgen, und verweben sich mit den Bildräumen zu ambivalenten Figuren. So werden Verwandlung und Ambivalenz sinnlich erfahrbar, und das Suspekte tritt als permanenter Zwischenzustand zwischen Bekanntem und Unheimlichem in Erscheinung. Suspect, oil on canvas, evdokia michailidou, 2020

Jahresendausstellung 2024

07. 12. 2024 – 03. 01. 2025 16:00 – 20:00 LABOR Ebertplatz präsentiert: LABOR Jahresendausstellung 2024 Rückschau / Vorschau / Editionen Gruppenausstellung mit FELI & PEPITA, Angie Hiesl + Roland Kaiser Hagen Keller, Christof Klute, Ute Langanky, Evdokia Michailidou, Gerd Mies, Ana Motjér & Oliver Schneider, Michael Nowottny, Mathias Schäfer, Una Sörgel & Axel Fabry, Andreas Treutinger Eröffnung: Samstag, den 07.12.2024 ab 17 Uhr Ausstellung: 07.12.2024 – 03.01.2025 Finnissage: 03.01.2025 ab 19 Uhr Öffnungszeiten: täglich 16 – 20 Uhr und nach Vereinbarung / Zugang über den Infopoint

decoy

Decoy   10.09.204-14.09.2024, 10 Uhr-17 Uhr | Ausstellung | Eintritt frei Do. 12.09.2024, 19:30 Uhr, Performative LesungFr. 13.09.2024, 19:30 Uhr, Live-Musik & Food-PerformanceSa. 14.09.2024, 19:30 Uhr, Performance & Klangkunst   Ausstellung und Performative Lesung Begleitet wird die Ausstellung durch Performance-Lesungen und Live-MusicDie Austellung decoy setzt sich mit dem Thema Täuschung auseinander undbeleuchtet dessen vielschichtige Aspekte. In einer Zeit, in der Fake News, digitaleManipulationen und gezielte Desinformation allgegenwärtig sind, ist es vongrößter Relevanz, sich mit dem Thema Täuschung auseinanderzusetzen.Täuschung beeinflusst unsere Wahrnehmung, unser Vertrauen und letztlich auchunsere Entscheidungsfindung.Indem wir die Mechanismen der Täuschung verstehen und hinterfragen, könnenwir uns besser gegen deren negative Auswirkungen wappnen und einbewussteres, kritisches Denken fördern.     Über die ausstellenden Künstler:innen: Nikolas Müller, Medienkünstler und bildender Künstler, zeigt Malerei undAquarelle. Hagen Keller, Bildhauer und Performance-Künstler, zeigt Bühnenbild und Skulptur. Georgy Ponomarenkos Arbeiten finden Bezug zu realen Personen des öffentlichenLebens oder fiktiven Charakteren aus der Zivilbevölkerung, die auf ihre eigene Artund Weise in den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine involviert sindoder waren. Über die Performance-Künstler:innen: Alexandra Pyatkova, eine Berliner Künstlerin performt, nach einer Klangkunst-Komposition von Jan Arlt. Im Zusammenspiel mit den Objekten von Hagen Kellerentsteht eine performative Theaterinszenierung, die jene Welt der Täuschungversinnbildlicht. Mittel sind Facetten von Poesie und Bewegung. Ingrun Schnitzler und Jan Henin, PerformanceKünstler:innen aus Köln und Düsseldorf, zeigen eine Perormance mit dem Thema Foods and Früchten. Isabelle Finou, Künstlerin und Performerin wird am Samstag ein Set elektronischerKlangkunst spielen.   Barrierefreiheit:Gehbehinderung / Rollstuhl Produktion: Evdokia MichailidouMit Alexandra Pyatkova, Nikolas Müller, Hagen Keller & Georgy Ponomarenkos & Ingrund Schnkitzler & Jan Henin &Isabelle Finou | Dichtung: Evdokia […]

the reading off

the reading off 22 Januar 2024 OFFENES LITERATURHAUS im Literaturhaus Köln Großer Griechenmarkt 39 50676 Köln – the reading off – performative acts and sliver SONNTAG, 25. Februar 2024 18 Uhr  Performative Ausstellung mit Lesung mit Friedrich Boell, Jan Jonas, Sayaka Kuramochi, evdokia michailidou,, Anna Mirbach, Riad Nassar, Tobias Schulenburg The Reading Off ist eine Performative Ausstellung mit Lesung, die an einer langen Tafel mit allen Teilnehmenden das Spiel des Cadavre Exquis von Anna Mirbach und Literarische Stücke von Tobias Schulenburg, Jan Jonas und evdokia michailidou darbietet. Die Objekte von Sayaka Kuramochi und Friedrich Boell zeigen Video und Sound in poetischen Arrangements, Flachbildschirme, die durch unterschiedliche Lichtquellen neu interpretiert werden und eine subtile Klanginstallation, bestehend aus Kristallinem Weinstein und einem kurzen Gedicht.  Dazu gibt es Soundperformance von Riad Nassar. Cadavre Exquis ist eine im Surrealismus entwickelte spielerische Methode, dem Zufall bei der Entstehung von Texten und Bildern Raum zu geben. Bei dem Spiel mit gefaltetem Papier, geht es darum, einen Satz oder eine Zeichnung durch mehrere Personen konstruieren zu lassen, ohne dass ein Mitspieler von der jeweils vorhergehenden Mitarbeit Kenntnis erlangen kann. Die Frage um den Status von Wahrheit ist ein aktueller Bezug, den surreale Vorstellungen über wirklichkeitsbezogene Theorien und Legenden vergegenwärtigen können. Die Idee von möglichen Welten und die Ergebnisse von Gedankenspielen. sind verschiedene Anhaltspunkte auf dem Weg hin zur Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache. Sie sind ein entscheidender Hinweis für die Aktualität des Surrealismus im 21. JAhrhundert. mit freundlicher Unterstützung des

Jahresendausstellung 2023

Jahresendausstellung 2023 29 Dezember 2023 Rückschau / Vorschau / Editionen Barbara Dörffler, FELI & PEPITA, Judith Ganz, Christoph Gesing, Christof Klute, Kocheisen + Hullmann, Ute Langanky, Evdokia Michailidou, Gerd Mies, Michael Nowottny, Nina Pops, Heiko Räpple, Wenzel Rehbach, Mathias Schäfer, Andreas Treutinger, Christi Knak Tschaikowskaja Eröffnung: Samstag, den 09.12.2023 ab 17 Uhr Im Rahmen des Brunnen e.V. Winterfest mit: Konzerten von Jerry Stevens, DEAD SEX UNIVERSE, b in bad weather, Otto Willberg (solo),Duo – Willberg, von der Heide, Sebastian Wulff (r.m.r.z.), DJ: DISCOROBICS by Feli & Pepita, Screening “creature freedom as utopia – ark” von Christi Knak Tschaikowskaja, Lesung von Evdokia Michailidou, u.v.m. Ausstellung: 09.12.2023 – 06.01.2024 Öffnungszeiten: täglich 16 – 20 Uhr und nach Vereinbarung / Zugang über den Infopoint Foto: M. Nowottny, 2011 Märchenwald

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